Dirk Ackermann und Vinko Sindičić endlich zusammen

Dirk und Vinko glauben, dass Perković verurteilt wird, weil es eine Vereinbarung zwischen politischen Strukturen in Kroatien und Deutschland gibt. Im Rahmen der Vereinbarung wurde das Gericht es nicht erlaubt in berühren, Polizei und Parteistrukturen, die waren Vorgesetzten Perković.

Dirk Ackermann bestreitet, dass er seinem Vater, Vinko Sindičić, im Appell von Josip Perković vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe hilft.

Aber ich bleibe bei meiner Meinung nach, für die ich gute Argumente habe.

Dirk schrieb mir am 20. August, dass er vor einem Monat bei seinem Vater in Italien war.

Ich weiß aus einer anderen Quelle, dass Vinko Sindičić das Urteil der OLG München hat. Er bot meine Quelle an, Teile des Urteils zu fotografieren, die ihn interessieren. Meine Quelle hat sich geweigert, dies zu tun.
Vinko Sindičić hat das Urteil OLG München nicht vom Gericht bekommen. Aber sein Sohn schrieb mir, dass die Begründung des Urteils 270 Seiten habe.

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Vinko Sindičić als Zeuge vor Gericht in München im Jahr 2016

Sein Vater ist mit der historischen Einschätzung dieser Begründung nicht einverstanden und möchte eine Gegendarstellung dazu publizieren.

Dirk denkt das ist Luka Sekula immer noch ein wichtiger Zeuge zur weiteren Aufarbeitung.

Ich fragte Dirk am 21. August, ob es wahr war, dass sein Vater im Prozess ein wichtiger Zeuge war welcher Perković belastet hat. Ich bat ihn, mir zu sagen, wenn er glaubt, dass die Überzeugung gegen Perković und Mustač bald an dem Bundesgerichtshof bestätigt werden.
Welche Einschätzung der Begründung liegen seinem Vater vor mit denen er dann nicht einverstanden ist?
Und welche Gegendarstellung will er publizieren wenn den eine Verurteilung statt gefunden hat?

Er antwortete am 23. August, dass die beiden sind doch bereits verurteilt, allerdings hat man bis jetzt auf die 270 Seiten Urteilsbegründung warten müssen. Die wird aber erst nach Beginn der Rechtskraft veröffentlicht.

Nach Ansicht seines Vaters ist das Gutachten des dänischen Historikers einer Fehleinschätzung unterlegen.

Wie schreibt Dirk, eventuell ist Perković das Opfer eines deals, wegen dem er sich ehemals einer Auslieferung nicht widersetzte.

Dirk und Vinko glauben, dass Perković verurteilt wird, weil es eine Vereinbarung zwischen politischen Strukturen in Kroatien und Deutschland gibt. Im Rahmen der Vereinbarung wurde das Gericht es nicht erlaubt in berühren, Polizei und Parteistrukturen, die waren Vorgesetzten Perković.

Dirk fügte hinzu, dass das Verhältnis zwischen Perković und seinem Vater ist merkwürdig. “Es wird nicht klar in welchem Verhältnis, privat oder geschäftlich, sie zueinander standen”, schreibt er.

Dann wollte Dirk mit mir anrufen, was ich mich weigerte.

Dirk warnte mich, dass er mich wegen das Schreiben für dieses Themas verklagen würde. “Habe gerade einen Prozess gegen einen Islamisten gewonnen”, schrieb er mir.

Ich wollte nicht in die Falle gehen. Ich habe den Prozess genau studiert.
Die Begründung des Urteils darf nicht veröffentlicht werden. Das wäre der Punkt für Perkovićs Verteidigung. Und das ist genau das Ziel von Vinko Sindičić und Dirk Ackermann.

Aus Medienberichten, war es klar, dass der Richter Dauster Sindičić als ernsthafter Zeuge nicht akzeptieren.

Darüber hinaus hat Perković Verteidigung fragte einen anderen Zeugen aus Rijeka, Vigor Komar auszusagen.
Der Richter lehnte diesen Antrag ab. Perkovićs Anwalt Anto Nobilo beklagte auch, dass es ihnen nicht gestattet sei, einige andere wichtige Zeugen zu hören. Ich vermute mit großer Wahrscheinlichkeit, dass er an Vigor Komar dachte.
Komar ist Sindičićs Bekanntschaft aus Rijeka, der behauptet, dass Đureković von dem Militär Sicherhegeheimtsdienst von JNA (KOS) getötet wurde.
Anto Nobilo behauptete dasselbe, um die Verantwortung von seinem Klienten zu entfernen.
Vinko Sindičić und Dirk Ackermann argumentieren auch, dass einige Strukturen oben Perković bestanden.

Das sind die Argumente, auf deren Grundlage ich immer noch behaupte, dass Dirk Ackermann und Vinko Sindičić Perkovićs Verteidigung unterstützen.

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